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Schwimmen, das stark macht – Tipps für ein effektives Training

Schwimmen gehört zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Nahezu alle Muskelgruppen sind dabei aktiv, die Atmung verbessert sich, das Herz-Kreislauf-System wird trainiert, die Durchblutung gefördert und all das geschieht, ohne die Gelenke zu belasten. Für die optimale Wirkung sollten insbesondere jene, die unter „Rücken“ leiden, die richtige Technik bei den unterschiedlichen Schwimmstilen beachten.

Schwimmen macht schön, schlank, schlau und gesund

Schwimmen macht schön. Der Wasserdruck kurbelt zudem das Lymphsystem an und fördert den Abtransport von Schlacken- und Giftstoffen. Außerdem fördert die Bewegung im Wasser die Durchblutung. Die Haut wirkt im Anschluss strahlender und jünger.

Schwimmen macht schlank: Wasser hat eine etwa tausendmal größere Dichte als Luft. Jede Bewegung im Wasser wird gegen einen viel größeren Widerstand ausgeführt. Mehr Körpereinsatz bedeutet mehr Energieumsatz. So verbraucht Ihr etwa 400 Kilokalorien, wenn Ihr eine halbe Stunde Bahnen zieht.

Schwimmen macht schlau: Auch hier gilt wieder das Argument der besseren Durchblutung.

Schwimmen macht gesund. Mit dem klassischen Ausdauersport trainiert Ihr auf sanfte Art und Weise intensiv den ganzen Körper und entlastet Gelenke, Bänder, Sehnen und die Wirbelsäule. Außerdem wird durch den natürlichen Wasserdruck das Atmen vertieft und das Lungenvolumen vergrößert. Entlastet wird auch der Kopf: Schwimmen ist eine hervorragende Methode, um gegen Stress anzugehen.

Die verschiedenen Schwimmstile

Brust-  oder Rückenschwimmen oder doch besser Kraulen? Welche ist die gesündeste der drei bekanntesten Schwimmstile? Effektiv sind alle, wenn sie richtig durchgeführt werden. Damit das „Bahnen ziehen“ im wahrsten Sinne abwechslungsreich ist, raten Sportwissenschaftler dazu, die Stile während eines Trainings zu variieren.

Brustschwimmen
Brustschwimmen ist die älteste Schwimmart und meist die erste, die wir erlernen. In Bauchlage bewegt Ihr die Arme und Beine abwechselnd unter Wasser. Die Arme werden gleichzeitig zunächst nach vorne gestreckt, dann über die Seite zur Brust hin gezogen. Handflächen zeigen am Ende dieses Zuges nach innen. Die Beinarbeit ist auch als „Froschbeinschlag“ bekannt – dabei Beine möglichst nahe an das Gesäß heranführen, die Fersen beschreiben einen Halbkreis nach hinten. Anschließend werden die Beine vollständig gestreckt. Die Fußsohlen drehen am Ende dieser Streckung nach innen. Damit der Nacken entspannt, taucht Ihr mit dem Körper und Kopf ins Wasser ein, macht Euch lang und atmet aus. Mit dem nächsten Armzug hebt Ihr den Kopf wieder an.

Kraulen
Beim Kraulen sind insbesondere die Arme gefordert, denn sie leisten 80 Prozent des Antriebs. Abwechselnd werden die Arme über das Wasser nach vorne und anschließend am Körper entlang unter Wasser nach hinten geführt. Die Beine sind währenddessen lang gestreckt und führen eine Paddelbewegung aus. Der Impuls für die Beinbewegung folgt aus der Hüfte. Der Kopf geht abwechselnd unter und zum Atmen seitlich über Wasser.

Rückenschwimmen
Rückenschwimmen könnte man auch als reverses Kraulen bezeichnen:  Die Beine sind auch hierbei gestreckt und paddeln auf und ab. Die Arme werden im Wechsel
nach hinten über Wasser und am Körper entlang unter Wasser gestreckt. Rückenschwimmen ist die beste Technik für den Rücken: Der Kopf wird vom Wasser getragen, die Nackenmuskeln bleiben entspannt, die Wirbelsäule wird entlastet.

Ob in den monte mare Freizeitbädern wie beispielsweise in Kreuzau, im Solebecken wie in Bedburg oder in den wohltemperierten Außenbecken der Saunagärten wie in Kaiserslautern oder im schönen Tegernsee – wer schwimmen möchte, kommt im monte mare voll auf seine Kosten. Für noch mehr Spaß im Wasser sorgen Aquafitness-Kurse, die wir in einigen monte mare Standorten regelmäßig anbieten.

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