Das Westerwälder Unternehmen monte mare hat in Zusammenarbeit mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP seine erste Schule in Kenia eröffnet und damit die achte monte mare Schule weltweit fertiggestellt. Nach Projekten in Ruanda, Togo, Namibia, Burkina Faso, Nepal und Myanmar markiert diese Schule in Kenia einen weiteren wichtigen Meilenstein im Engagement des Unternehmens, Kindern in Entwicklungsländern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Im August 2024 reiste eine Delegation von monte mare gemeinsam mit dem Stiftungsgründer Reiner Meutsch zur feierlichen Eröffnung nach Kenia. Mit dabei waren der geschäftsführender Gesellschafter Herbert Doll mit seiner Familie sowie BetriebsleiterInnen und Geschäftsführer.
Der Besuch der neuen Schule in den Slums von Nairobi war ein Höhepunkt einer Reise durch Kenia, bei der die monte mare Angehörigen von unzähligen strahlenden Kinderaugen empfangen wurde. Die Eröffnungszeremonie wurde durch eine bewegende Rede von Auma Obama, der Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, besonders emotional gestaltet. Sie betonte die Bedeutung von Bildung als Schlüssel für eine bessere Zukunft und dankte den Anwesenden für ihr Engagement.
„Unser soziales Engagement ist nicht auf Deutschland begrenzt. Wir kümmern uns international darum, der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können“, erklärte Herbert Doll. Das Unternehmen unterstützt seit Jahrzehnten regionale Organisationen und Vereine an seinen deutschlandweit neun Standorten und pflegt seit über zehn Jahren eine enge Partnerschaft mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP. Diese Zusammenarbeit hat es ermöglicht, dass inzwischen acht Schulen errichtet werden konnten. „Die langjährige Freundschaft mit Herbert Doll und die Partnerschaft mit monte mare sind für unsere Stiftung von unschätzbarem Wert. Gemeinsam haben wir es geschafft, Kindern in den ärmsten Ländern dieser Welt die Chance auf eine Schulbildung und damit auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Es ist bewegend zu sehen, wie unsere Zusammenarbeit das Leben so vieler Menschen positiv beeinflusst.“
Auch für die Mitarbeitenden von monte mare war die Reise ein tief bewegendes Erlebnis. „Die Reise hat uns bereichert, und ich bin mir sicher, dass die Erinnerungen daran uns ein Leben lang begleiten werden“, so Doll weiter. Er betonte, wie wichtig es ihm sei, seinen Mitarbeitenden zu zeigen, wie soziales Engagement aktiv gelebt werden kann und wie man die Zukunft von Menschen durch gezielte Unterstützung positiv gestalten kann.
Das Unternehmen monte mare sieht sich nicht nur als Anbieter von Freizeit- und Wellnessangeboten, sondern auch als Teil der globalen Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt und dort hilft, wo es notwendig ist. Die neueste Schule in Kenia steht als Symbol für diese Haltung und das langfristige Engagement von monte mare und seinen Partnern.