20 Jahre monte mare Kaiserslautern

Am 13. März 2024 feierten die Mitarbeiter sowie zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft bei typischem Saunawetter den 20. Geburtstag des monte mare in Kaiserslautern. Neben Willi Fallot-Burghardt, Gunther Pfaff und Hans Höhn von der PRE-Gruppe waren auch Kaiserslauterns Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und die Beigeordnete Anja Pfeiffer unter den zahlreichen Gratulanten.

Am 13. März 2004 öffnete das monte mare in Kaiserslautern erstmals seine Pforten. Seit nunmehr 20 Jahren steht die Anlage dort für Freizeitspaß und Erholung auf höchstem Niveau. Über 5 Millionen Besucher haben seither das Hallenbad, Freizeitbad oder die Sauna besucht. „Bei monte mare steht die Zeit ein wenig still – im positiven Sinne“, erklärt Geschäftsführer Patrick Doll das Gesamtkonzept. „Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung braucht es einen Ort, an dem man Ruhe erleben und Kraft tanken kann, um dem hektischen Alltag mal für ein paar Stunden zu entfliehen und das Leben auch offline zu genießen.“ Bei monte mare kann sich jeder Gast seinen Urlaubstag nach seinen Wünschen und Bedürfnissen individuell zusammenstellen. Ob Wasserspaß mit der ganzen Familie im Freizeitbad, gesundes Schwitzen in der Sauna oder das volle Wellness-Verwöhnprogramm – monte mare ist ein Zufluchtsort für alle Sinne.

Doch nicht nur die körperliche und seelische Entspannung steht im Mittelpunkt. monte mare sieht sich auch in der gesellschaftlichen Verantwortung und bietet dem Schul- und Vereinssport einen Ort für das Schwimmtraining. Zudem werden auch Schwimmkurse angeboten. „Laut DLRG sind im Jahr 2023 mindestens 378 Menschen ertrunken. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Bäder schließen müssen und Kinder immer seltener schwimmen lernen, ist es wichtig, solche Voraussetzungen zu schaffen. So lernen durchschnittlich pro Jahr etwa 1.000 Kinder schwimmen bei monte mare“, erläutert Patrick Doll.

Die gesellschaftliche Verantwortung geht für den Geschäftsführer aber über das Kerngebiet des Unternehmens hinaus. „Soziales Engagement ist für uns eine wichtige Angelegenheit", erklärt er. „Wir sehen es als unsere Pflicht an, regionale Projekte für Menschen zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen." So wurden im Rahmen der Feierlichkeiten auch Spendenschecks überreicht. Die Vereine „Lichtblicke 2000 e.V.“, „Mama/Papa hat Krebs Kaiserslautern e.V.“, das Bürgerhospital Kaiserslautern sowie der Inner Wheel Club Kaiserslautern durften sich über jeweils 500 Euro freuen. Und auch die Beigeordnete Anja Pfeiffer hat als Schirmherrin des Nothilfefonds der Stadt Kaiserslautern eine Spende in Höhe von 500 Euro entgegengenommen.

Besonders stolz ist Geschäftsführer Patrick Doll auf seine mehr als 80 Mitarbeiter, die maßgeblich zum Erfolg von monte mare beitragen. Geehrt wurden bei diesem Jubiläum auch 4 Mitarbeiter, die dem Unternehmen vom ersten Tag an treu zur Seite stehen.

Mit der Stadt Kaiserslautern und der PRE-Gruppe stehen monte mare starke Partner zur Seite, betonte Doll bei seiner Rede. Nicht umsonst ist die Anlage auch nach 20 Jahren durch die gute Wartung und Instandhaltung „immer noch gut in Schuss“. In der Regel sei ein solches Objekt nach rund 25 bis 30 Jahren am Ende seines Lebenszyklus angekommen. Davon ist das monte mare in Kaiserslautern aber – auch dank der PRE-Gruppe als Verpächter – weit entfernt. Einen Ausblick in die Zukunft hat Doll ebenfalls gegeben: „Gemeinsam haben wir als Kooperationspartner in der Vergangenheit vieles durchgestanden, beispielsweise im Jahr 2015 die Mehrwertsteuererhöhung für Saunaeintritte von 7 auf 19 Prozent, die coronabedingte Schließung oder die Energiekrise sowie den aktuellen Fachkräftemangel. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass wir mit unserem starken Konzept und der tiefen Verbundenheit zwischen den Parteien auch in Zukunft einen Platz für die Kaiserslauterer Bürgerinnen und Bürger sowie für erholungssuchende Touristen bieten können. Neue Investitionen müssen von allen Seiten gut durchdacht und geplant sein. Denn letztens Endes entscheidet der Gast, ob und welches Angebot er wahrnehmen möchte.“