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Amerika erleben: Die Indianische Schwitzhüttenzeremonie

Entdeckt in ausgewählten Aufgüssen das faszinierende Leben im Wilden Westen, entspannt bei luxuriösen Zeremonien und Wellness-Massagen und genießt im Restaurant typische Köstlichkeiten aus dem Big Apple… Passend zu unserer Wellness-Weltreise-Station Amerika bieten wir Euch in Rheinbach zusätzlich noch ein ganz außergewöhnliches Schwitzerlebnis: Die Indianische Schwitzhüttenzeremonie.

Ursprünglich stammt das Ritual von den Indianern Nordamerikas und wurde von den Lakota nach Europa gebracht. Hier stößt es zunehmend auf Interesse.
Die Schwitzhütte, bei den Lakota Inipi genannt (“sie schwitzen”), dient der zeremoniellen Reinigung und wird zur Vorbeugung gegen und Heilung bei Krankheiten eingesetzt. Traditionell wird die Schwitzhütte aus Weidengeäst oder Haselnussruten errichtet. Bedeckt wird das Ganze mit Fellen oder Decken. Bereits der Bau ist Teil des spirituellen Rituals.

Die Schwitzhütte gleicht in ihrer Form dem Bauch einer schwangeren Frau. In der Zeremonie kehren die Teilnehmer in den schützenden Bauch von Mutter Erde zurück und schöpfen neue Lebensenergie.

Auf einem Schichtfeuer außerhalb der Schwitzhütte werden große Lava-Steine mehrere Stunden erhitzt, bis sie regelrecht glühen. Sie kommen später in ein Loch in der Mitte der kuppelförmigen Hütte und sorgen für die starke Hitze. Bis die Steine glühen, wird eine rituelle Reinigung durch Räuchern durchgeführt.

Die Zeremonie in der Schwitzhütte beginnt mit der Einladung der Ahnen und Geister, die die Teilnehmer mit ihrer Energie unterstützen und beleben. Darauf folgen vier Schwitz-Runden, jede ist einem bestimmten Thema gewidmet und besteht aus unterschiedlich vielen Aufgüssen. Die heißen Steine in der Mitte werden für die Aufgüsse mit Kräutern bestreut und mit Wasser übergossen.

Nehmt teil an unserer Schwitzhüttenzeremonie im monte mare Rheinbach und tankt Kraft und neue Lebensenergie.

Kommentare

  • 15. Juni 2012

    medicine turtle

    Schwitzhüttenzeremonie
    if you need a sweatlodge let me know i can visit to do it
    medicine turtle medizinmann

  • Sarah Brennecke
    19. März 2012

    Sarah Dederichs

    Michaela hat die Indianische Schwitzhütte am Wochenende ausprobiert. Lest hier, wie es ihr gefallen hat (ursprünglich auf Facebook gepostet):

    Samstag 17.3.12 Rheinbach Monte Mare ;-) Da wir Mädels immer die Wiese im oberen Teil der Anlage unsicher machen, konnten wir die Hütte direkt bestaunen. Erst einmal konnten wir uns nicht vorstellen, wie man in einem so kleinen Raum Platz finden soll, aber wir wurden überrascht.

    Als erstes lernten wir Hermann kennen, ihm hier einen riesen Dank und ein Lob, er hat die Zeremonie super gestaltet. Um 18:30 ging es dann los. Einige Neulinge aber auch Teilnehmer die bereits zum 2ten oder 3ten Mal dabei waren trafen sich an der Hütte. Hermann erklärte uns allen was nun passieren wird und wie alles funktioniert. Er erklärte uns alles über die Anteilnahme der Sonne, des Mondes und der Sonne, sowie der Winde aus den 4 Himmelrichtungen die an dieser Zeremonie eine große Rolle spielen. Wir nahmen Platz in der Hütte und es wurden in der Mitte die Heißen Steine platziert.

    Für jede Himmelsrichtung gab es eine spezielle Zeremonie mit Gebeten und Gesängen. Im ersten Moment war es etwas , wie soll ich sagen, fremd oder merkwürdig, aber in dem Dunklen und in der Atmosphäre fühlte man sich dann doch wohl und verlor die Hemmungen. Nach 90 min war leider alles vorbei ;-). Es war eine super Erfahrung und ich hoffe das es nicht das letzte Mal die Gelegenheit gab, die Schwitzhütte zu besuchen.

    Die Menschen die ich dort kennen lernen durfte waren super. Das Monte Mare Team mit Hermann war super klasse und ich freue mich schon jetzt auf eine Wiederholung dann mit Ariane. Wenn sie die Zeremonie in der Perfektion abhält in der Sie die Aufgüsse macht dann wird das ein High-Light.

    Freu mich auf jeden Fall riesig auf ein nächstes Mal und naja vielleicht sing ich dann auch mit. GRINS


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