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Fitness: Das Hobby zum Beruf machen

Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich in den letzten 20 Jahren dynamisch entwickelt. Die Bereitschaft in die eigene Fitness und Gesundheit zu investieren wächst. Der Bedarf an hochqualifiziertem Fachpersonal bekommt so einen völlig neuen Stellenwert.

Der globale Fitness- und Gesundheitsmarkt gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Auch der deutsche Fitnessmarkt hat sich in den Top 5 innerhalb Europas etabliert. Das belegen die Zahlen der jährlichen Eckdatenstudie 2015 des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), der Unternehmensberatung Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Demnach stieg die Anzahl an Trainierenden in Fitness- und Gesundheitsanlagen um 6,1 Prozent auf 9,08 Millionen Mitglieder. Viele Experten sehen das Ende des Booms noch lange nicht erreicht. Diese Wachstumsbranche bietet deshalb auch attraktive berufliche Perspektiven.

Nebenberuflicher Einstieg in eine dynamische Branche

Fachkündige Trainerberatung im FitnessstudioDer Bedarf an qualifiziertem Personal wie etwa Personal-Trainern, Kursleitern und Beratern in Studios ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie, die über bundesweite Lehrgangszentren verfügt. Hier lernt man bequem neben dem Beruf, denn die mehr als 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen miteinander. Während der Präsenzphasen werden die Inhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen. Auf diese Weise kann man sich den Großteil des Lehrgangs zeitlich frei einteilen.

Viele Qualifikationsmöglichkeiten

Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie etwa der “Fitnesstrainer-B-Lizenz” über Aufbaulehrgänge wie dem “Athletiktrainer” und Profi-Abschlüsse wie dem “Lehrer für Fitness” – bis hin zur Vorbereitung auf öffentlich-rechtliche Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) kann man Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit sogar studieren. Der Studiengang „Bachelor of Arts Fitnessökonomie“ qualifiziert zur Führungskraft, die Fitness- und Freizeitunternehmen auf strategischer und operativer Ebene kaufmännisch leitet, für die Mitarbeiterführung sowie die Konzeption und die Umsetzung der Fitnessprogramme zuständig ist.

Duales Studium “Bachelor of Arts Fitnessökonomie” im monte mare Andernach

Auch im Fitnessstudio „la vida sports“ im monte mare Andernach bildet monte mare im Rahmen des Dualen Studiengangs „Bachelor of Arts Fitnessökonomie“ Nachwuchskräfte für die Fitness- und Gesundheitsbranche aus.

Neue Trainingsmethoden wie Functional Training gehören zum Alltag der FitnessökonomeDer Hauptteil der Ausbildung findet im Betrieb statt. Neben den Verwaltungsaufgaben steht insbesondere der direkte Kontakt mit den Mitgliedern in Beratungen, in der Trainingsbetreuung oder in den Fitness- und Gesundheitskursen im Vordergrund.  Das Studium mit kompakten Präsenzphasen legt einen inhaltlichen Schwerpunkt auf den betriebswirtschaftlichen Bereich. Auch Personalmanagement, Recht und Vertragsrecht, Organisation, Qualitätsmanagement sowie Marketing und Vertrieb sind Teil des Lehrplans. Einen weiteren Schwerpunkt bilden natürlich Ernährungs- und Trainingswissenschaften. Hier umfassen die Studieninhalte neben der gesundheitsorientierten Ernährung insbesondere Kraft-. Ausdauer-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining sowie rehabilitatives Training.

Durch die Kombination sportspezifischer und betriebswirtschaftlicher Inhalte im Studium sowie betrieblicher Ausbildung und Fachwissen aus der Praxis wird der Auszubildende perfekt auf die Anforderungen Führungs- und Managementaufgaben in der Fitnessbranche vorbereitet.

Staatliche Förderungen nutzen

Wer einen Abschluss in der Fitnessbranche machen möchte, kann auf verschiedene Fördermöglichkeiten zurückgreifen. So ist es etwa möglich, sich auf dem Weg zum “Fitnessfachwirt IHK”, einem Abschluss auf Meister-Niveau, durch das sogenannte Meister-BAföG fördern zu lassen. Gelder gibt es auch von der Bundesagentur für Arbeit (BA), über die Bildungsprämie sowie aus regionalen Fördertöpfen wie etwa dem Bildungsscheck NRW. Bei der Auswahl der richtigen Fördermöglichkeiten hilft das Service-Center der BSA-Akademie unter Telefon +49 681 6855-143 weiter.

Übrigens: Die monte mare Unternehmensgruppe ermöglicht jedes Jahr vielen jungen Menschen, eine Ausbildung in einem zukunftsorientierten Beruf zu absolvieren. Auch zum Ausbildungsbeginn 2016 sucht monte mare wieder Nachwuchs in zahlreichen Bereichen. Bewerbt Euch jetzt!

Kommentare

  • 18. Juli 2016

    Lena

    Es ist schon was tolles wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann.
    Dann geht man nicht jeden Tag mies gelaunt zur Arbeit ;) Vor allem kann man immer Trainieren und Fit bleiben. Auch ist es schön anderen zu Helfen.

    Schöner Beitrag

    Gruß
    Lena

  • 1. Juli 2016

    Dominik Rang

    Hallo Frau Brennecke,
    ein sehr interessanter Artikel. Auch ich habe lange Zeit mit dem Gedanken gespielt, mein Hobby zum Beruf zu machen. Schließlich habe ich mich für ein Sportwissenschafts-Studium entschiedne. Bis jetzt habe ich es nicht bereut. Mein größtes Interesse liegt auf dem Ausdauerbereich. Hierzu habe ich einen Blog geschrieben. s würde mich freuen, wenn Ihr mal vorbeischaut. lg


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