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5 Wochen monte mare – Ein Blick hinter die Kulissen

Ich möchte ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und Euch von meinem Praktikum in der Marketingabteilung bei monte mare erzählen. Für insgesamt fünf Wochen habe ich einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. Zunächst muss ich sagen, dass das typische „Praktikumsklischee“ in meinem Fall zum Glück nicht der Wahrheit entsprach. Ich habe ein einziges Mal Kaffee gekocht und auch die Kopieraufträge kann ich an einer Hand abzählen.

Stattdessen habe ich in der eigentlich eher kurzen Zeit einen ausgiebigen Einblick in die verschiedenen Bereiche einer Marketingabteilung bekommen. Nachdem ich in der ersten Woche den Verantwortlichen für Presse, PR, Grafik und Organisation ein wenig über die Schulter geschaut habe, war ich bereit für eigene Aufgaben. Und welches technische Hilfsmittel ist unvermeidbar, wenn man Briefe schreiben, Plakate und Flyer gestalten, Webeinträge aktualisieren und Pressetexte verfassen möchte? … Richtig! Ein PC! Die meiste Zeit habe ich also am Schreibtisch verbracht und versucht, mir den Computer mit seinen haarsträubenden Programmen zum Freund zu machen.  Dann konnte ich auf die Suche nach geeigneten Bildern gehen, in Blogs herumstöbern und natürlich ganz schön kreativ sein. Da alle Standorte von Rengsdorf aus gesteuert werden, habe ich auch einiges mehr über die Bäder und Saunen, die nicht in nächster Nähe liegen, und deren Veranstaltungen erfahren können.

Den wohl aufregendsten Tag des gesamten Praktikums hatte ich, als ich zusammen mit der Kollegin aus dem Bereich Unternehmenskommunikation nach Rheinbach fahren durfte, um ausgewählte Wellnessbehandlungen, Zeremonien und Aufgüsse zu filmen. Ich bin also während der Arbeitszeit in die Sauna gegangen, habe mich mit Schokolade übergießen und massieren lassen und eine Kosmetikbehandlung bekommen. Der Drehtag in Rheinbach war zwar schweißtreibend, aber vor allem aufregend und lehrreich.

Aber auch in Rengsdorf selbst ging es heiß her… Zum einen nahmen alle Mitarbeiter an einem freiwilligen Erste-Hilfe-Kurs im Haus teil, um im Falle eines Falles für alles gewappnet zu sein, so auch ich. Unser “Dummy” war aus Fleisch und Blut, so dass wir die Szenarien möglichst authentisch durchspielen konnten. Nach etwa einer Stunde war so ziemlich jedem klar, dass sich seit dem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein einiges geändert hat und die Auffrischung dringend notwendig war. Zum anderen wurde, ebenfalls in Eigenregie organisiert, eine Baustellenparty im stillgelegten Freizeitbad geschmissen. Jeder Mitarbeiter wurde mit einem eigenen, beschrifteten Bauhelm ausgestattet. Auf meinem stand natürlich „Hiwi“. Außerdem gab es professionell gemixte Cocktails, die so passende Namen wie „Baustoff“ trugen, und gegen Ende des Abends eine extravagante Tombola… Der Hauptgewinn war ein Sack Fliesenkleber!! Wie Ihr seht, wurde dafür gesorgt, dass es mir und meinen Kollegen nicht so langweilig werden konnte.

Alles in allem hatte ich eine tolle Zeit, hab viel gelernt, nette Leute kennengelernt und vielleicht sogar den Grundstein für meinen Berufswunsch gelegt.

Vielelicht bis bald … bei monte mare!

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