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Mit Yoga fit in den Frühling starten

(djd). Lange Spaziergänge an der frischen Luft, Zumba oder Pilates im Fitnessstudio – Hauptsache runter vom Sofa: Mit dem Frühjahr beginnt die Zeit, in der viele Menschen sich wieder mehr Zeit für sich selbst nehmen und sportlich aktiv werden. Eine ideale Sportart, um Körper und Geist in Einklang zu bringen, ist zum Beispiel Yoga. Der Körper wird dabei effektiv gekräftigt, die Bänder, Sehnen und Muskeln sanft gedehnt und die Psyche kann einfach mal abschalten.

Yoga als idealer Start in den FrühlingBequeme Kleidung und Trinkflasche nicht vergessen

Für die Ausrüstung benötigt man nicht viel. Gemütliche, leichte und atmungsaktive Kleidung und eine Matte, die man aber meist in der Yogaschule kostenlos ausleihen kann. Auch Yogablöcke und -gurte als Hilfsmittel für die einzelnen Übungen werden in der Regel gestellt. Wer eine eigene Yogamatte kaufen möchte, sollte darauf achten, dass diese nicht zu dünn ist. Je dicker die Matte ist, desto gelenkschonender ist sie bei den Bodenübungen. Da Yoga barfuß ausgeführt wird, können die Sportschuhe getrost zuhause bleiben. Mit in die Sporttasche gehört allerdings eine wiederbefüllbare Trinkflasche wie “Emil die Flasche”, denn vor und nach der Yogastunde sollte man viel Wasser oder Tee trinken. Die umweltfreundliche Glasflasche steckt in einem stabilen Thermobecher und ist in verschiedenen Größen etwa im Onlineshop unter www.emil-die-flasche.de erhältlich. Wer sich für eine schweißtreibende Bikram-Yogastunde entscheidet – trainiert wird hier bei Raumtemperaturen zwischen 35 und 40 Grad Celsius – sollte auch während des Trainings etwas trinken, da der Körper dabei bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Trainingseinheit verliert.

Zum Einsteigen einen Kurs besuchen

Jeder, der mit der Trendsportart starten möchte, sollte sich zunächst fragen, ob eher die körperliche Herausforderung oder die Entspannung für ihn wichtig sind, denn die Yogastile sind sehr vielseitig. Das hat zugleich den Vorteil, dass sich Yoga für jeden eignet – für Senioren ebenso wie für Sportskanonen. Sinnvoll für Einsteiger ist es, zunächst einen Kurs zu besuchen. Hier werden Grundlagen vermittelt, der Yogalehrer korrigiert Fehlhaltungen und geht auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen jedes Schülers ein. Eine gute Anlaufstelle für die Suche nach einem qualifizierten Lehrer ist der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY).

Warme Getränke nach den Asanas

Wer regelmäßig Yoga übt, wird bald merken, dass er sich ausgeglichener und fit fühlt. Wichtig ist, dass die Übungen nicht mit vollem Magen absolviert werden, da man sonst mit Beschwerden wie Bauchschmerzen rechnen muss. Ideal sind kleine Snacks etwa zwei Stunden vor der Yogapraxis, beispielsweise ein Apfel mit einem Joghurt oder eine Handvoll Mandeln. Vor und nach dem Training ist ausreichendes Trinken wichtig. Da der Körper durch die Asanas, also die körperlichen Übungen, aufgewärmt wird, sollte er jedoch nicht durch kalte Getränke abgekühlt werden. In einer Mehrwegflasche mit schützendem Thermobecher wie etwa “Emil die Flasche” behält beispielsweise warmer Tee lange Zeit seine Temperatur. Infos und Bestellmöglichkeiten unter www.emil-die-flasche.de.

Bildnachweis:

© djd/Emil/VadimGuzhva – stock.adobe.com

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