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Früchtchen oder Fruchtsaft?

(djd). Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag – das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Richtlinie für einen ausgewogenen Speiseplan. Während Möhren und Kohlsorten auch im Herbst und Winter zu haben sind, müssen sich Früchtefans regionaler Ware bis zum Sommer gedulden: Ab Ende Mai gibt es die ersten Erdbeeren auf dem Markt und von Juni bis August können sich Naschkatzen an Beerenfrüchten oder Kirschen laben. Frisches regionales Bio-Obst versorgt den Körper nicht nur mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen – kurze Transportwege schonen auch die Umwelt. Das Beste an den frischen Früchtchen: Man kann sie auch trinken.

Als "flüssiges Obst" gelten in diesem Zusammenhang Säfte, die zu 100 Prozent aus Frucht bestehen.Leckere Früchte in Getränkeform

Als “flüssiges Obst” gelten in diesem Zusammenhang Säfte, die zu 100 Prozent aus Frucht bestehen. Diese tragen auch die Bezeichnung “Direktsaft” und werden aufgrund der hohen Nährstoffdichte von Ernährungswissenschaftlern als pflanzliches Lebensmittel deklariert und nicht etwa als Getränk. Laut DGE entspricht ein Glas Saft etwa einer Portion Obst. Fruchtnektare hingegen enthalten einen genau vorgeschriebenen Anteil Fruchtsaft und/oder Fruchtmark von mindestens 25 Prozent. An heißen Tagen sollte der Wasseranteil im Getränk etwas höher liegen, wie etwa bei Fruchtschorlen. Ein Durstlöscher mit extra Frische-Kick ist Eistee, beispielsweise als Bio-Produkt von Dietz teaz in den Geschmacksrichtungen “Schwarztee Cranberry”, “Grüner-Tee Zitrone-Ingwer”, “Rooibostee Maracuja” oder “Matchatee Pfefferminze”, erhältlich.

Spezielles Brühverfahren

Seit 60 Jahren entwickelt das mit dem Solar-Food-Gütesiegel ausgezeichnete Familienunternehmen Getränke und hat für die Herstellung seiner Eistees auf ein speziell entwickeltes Brühverfahren gesetzt. In der eigenen Kelterei werden größtenteils Früchte aus der Region verarbeitet und die umliegenden Bauern werden beim Anbau von Bio-Obst und bei der notwendigen Zertifizierung unterstützt. Im Trend liegen Getränke auf “Superfruits”-Basis wie Cranberry oder Heidelbeere. “Sie sind nicht nur wegen dem neuartigen Geschmack beliebt, sondern auch weil viele Verbraucher immer häufiger zu Lebensmitteln greifen, die einen gesundheitlichen Mehrwert versprechen”, erklärt Dustin Dietz. So sind auch die Kräuter, die den juiz-Limos ihren besonderen Geschmack geben, aus dem Bio-Anbau.

Lassi: Herrlich frisch an warmen Tagen

Das aus Indien stammende Kultgetränk ist auch als leichtes Frühstück oder Zwischenmahlzeit geeignet.

Kirsch-Rhabarber-Lassi

  • 500 g Bio-Lassi “Chai” Joghurt-Drink
  • 300 ml Rharbarber-Nektar
  • 200 ml Kirschnektar naturtrüb
  • 40 ml Vanillesirup
  • 25 Kirschen, entsteint (ca. 160 g)

Zubereitung:
Im Rührmixer oder mit dem Handmixer alles sämig vermixen und in schönen Gläsern servieren und mit frischen Kirschen dekorieren. Weitere Cocktail-Rezepte gibt es unter www.dietz-fruchtsaefte.de.

© djd/Dietz teaz/thx

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