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Düfte für das Wohlbefinden

Eine genussvolle Massage oder ein entspannendes Vollbad wäre ohne ansprechenden Wohlgeruch nur halb so schön. Dass wir den Duft ätherischer Öle als angenehm empfinden, ist kein Geheimnis. Schon im alten Ägypten wurden Duftstoffe für therapeutische und spirituelle Zwecke eingesetzt. Heute ist das nicht anders: Die Aromatherapie hat längst Einzug in unseren Alltag gehalten – sei es in Form eines wohltuenden Erkältungsbades, der Duftlampe im Wohnzimmer oder eines belebenden Massageöls.

Bei der Aromatherapie werden – für gewöhnlich verdünnte – ätherische Pflanzenöle verwendet, um Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern. Jedem Öl werden dabei bestimmte Eigenschaften und Wirkungsweisen zugeschrieben. So soll zum Beispiel Lavendelöl beruhigend, Teebaumöl antibakteriell und Rosmarin schleimlösend wirken.

Auch auf der seelisch-geistigen Ebene sollen die Inhaltsstoffe Wirkung zeigen – das lässt sich naturwissenschaftlich allerdings nicht belegen. Ob der Effekt nun  nachgewiesen ist oder nicht: Für viele Menschen spielt das keine Rolle. Sie vertrauen ihrem Körpergefühl und dem persönlichen Erfahrungswert. Schließlich sind nicht ohne Grund in tausenden von Medikamenten ätherische Öle enthalten, ganz zu schweigen von kosmetischen Produkten. Auch in fast jeder Hausapotheke finden sich diverse Mittelchen pflanzlichen Ursprungs.

Dennoch sollte man als Verbraucher nicht ganz unkritisch mit ätherischen Ölen umgehen, denn es gibt wesentliche Qualitätsunterschiede. Längst nicht alle Öle werden aus natürlichen Pflanzen gewonnen.

Synthetische oder halbsynthetische Herstellungsverfahren sind an der Tagesordnung. Ätherische Öle aus natürlichen Pflanzen sind dem synthetischen Pendant eigentlich immer vorzuziehen. Allerdings muss man beim Kauf unbedingt auf die Qualität des Öls achten. Denn Öle aus natürlichen Pflanzen können Giftstoffe enthalten, wenn die Pflanzen vorher mit Pestiziden behandelt wurden. Am besten sind ätherische Öle aus kontrolliert biologischem Anbau.

Doch nicht jedes Aroma ist für jeden Menschen geeignet. Manche reagieren allergisch auf so manche Pflanze. Wer also eine bestimmte Pflanzenallergie hat, der wird auch das dazugehörige ätherische Öl nicht vertragen. Auch Schwangere, Kinder und geschwächte Personen sollten lieber vorsichtig sein und vor der Anwendung Rücksprache mit einem Fachmann halten. In der Regel lässt sich jedoch für jeden etwas Passendes finden, um Körper, Geist und Seele positiv zu beeinflussen.

Düfte in der Sauna

In nahezu allen Kulturen werden ätherische Öle aus Kräutern, Gewürzen, Rinden oder Hölzern für Massage- und Schwitzritualen verwendet, um zu entspannen, um anzuregen, um zu stimulieren oder zu lindern. Egal ob Kamille, Fichte, Minze oder Zitrone: Düfte sind eine Wohltat für Körper und Geist.

Aber: Duftstoffe gelangen bei einem Aufguss über die Atemwege direkt in den Körper. Deshalb ist der Verzicht auf Chemie und die Zubereitung natürlicher Aufgüsse ein wichtiger Bestandteil der monte mare Sauna-Philosophie. Mit Hilfe von erfahrenen Experten aus dem Bereich der Pflanzenheilkunde entwickelt monte mare die Sude für die Aufgüsse selbst. Dazu werden die Kräuter und Sträucher bzw. ihre Bestandteile mit heißem Wasser aufgebrüht. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Mischungen – von frisch und belebend bis hin zu entspannend und beruhigend. Die Reinheit und Qualität der Inhaltsstoffe spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ausgezeichnet mit dem Dr. Biener Gütesiegel sind die „natur pur“ Sude nachweislich natürlichen Ursprungs. Die natürlichen Duftstoffe haben den Vorteil, dass sie nicht nur den Geruchssinn anregen, sondern zudem über die Psyche positiv auf den Körper wirken.

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