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Warum Sie Salat schon immer falsch serviert haben

Ein Salat ist die perfekte Mahlzeit für den warmen Sommer: Er versorgt Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen, führt ihm Flüssigkeit zu, kann kalt gegessen werden und ist lecker. Sie können Salate schnell und einfach zu bereiten, da Sie die Zutaten in der Regel nicht kochen müssen. Dennoch können Sie dabei Fehler machen. Beim Anrichten des Rezeptes sollten Sie auf die folgenden Dinge achten, die Sie wahrscheinlich in der Vergangenheit falsch gemacht haben. 

Warum eine bunter Salatteller gesünder ist

bunter Salatteller

Ein gesunder Salat sollte möglichst bunt sein. Quelle: pixabay.com/msqrd2

Ein vermeidbarer Fehler ist, nur eine Salatsorte zu servieren. Grundsätzlich sollten Sie für eine eine ausgewogene Mischung sorgen. Sie besteht neben Salat aus Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken oder Mais. Ein derartig bunter Salatteller beinhaltet viele verschiedene Mineralstoffe und Vitamine und ist gesünder. Es gibt viele Salatideen, die Sie eigens zusammenstellen und ausprobieren können. Denn in der Regel harmonieren die verschiedenen Gemüsesorten miteinander.

Das sind die gängigen Salatsorten in der Übersicht:

  • Kopfsalat: Der Kopfsalat ist die Mutter der Salate. Er hat einen hohen Wasseranteil und seine Blätter bieten viele Nährstoffe.
  • Eisbergsalat: Der Eisbergsalat hat den Vorteil, dass er auch knackig bleibt, nachdem er schon angemacht wurde. Geschmacklich erinnert er an den Kopfsalat und ist etwas herzhafter. Jedoch besitzt er weniger Nährstoffe als andere Sorten.
  • Lollo Rosso: Aus Italien stammt die Salatsorte Lollo Rosso. Den Namen verdankt der Salat seiner tiefroten Farbe. Die Blätter haben einen kräftigen Geschmack.
  • Feldsalat: Besonders nährstoffreich ist der Feldsalat. Er enthält neben Vitamin C und Eisen viele weitere Stoffe, die der Körper benötigt. Feldsalat ist ein Wintersalat, weswegen die Pflanzen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt vertragen.
italienischer Salat

Ein italienischer Salat besteht nicht nur aus pflanzlichen Zutaten. Quelle: pixabay.com/Anestiev

Die richtigen Zutaten machen einen Salat gesund und nährstoffreich. Damit Salatrezepte den Körper optimal mit Mineralstoffen und Energie versorgen können, kommt es zusätzlich auf die richtige Auswahl der Beilagen an. Mischen Sie am besten Samen, Nüsse, Käse oder Fleisch unter den Salat. Ein Salat kann bedenkenlos 400 oder mehr Kalorien haben.

Deswegen sollten Sie Salat nach dem Waschen zupfen

Die goldene Regel beim Anrichten eines Salats lautet: Sie sollten ihn zuerst waschen und danach erst zupfen. Mit einer passenden Salatschleuder können Sie den Salat nach dem Waschen trocknen. Der Hintergrund für dieses Vorgehen ist einfach erklärt. Sobald Sie die Strukturen des Salatblattes aufbrechen, tritt Flüssigkeit heraus. Wenn Sie den Salat nun waschen, besteht die Gefahr, den gesunden Pflanzensaft abzuwaschen. Der Salat wäre danach zwar lecker, aber weniger nährstoffreich und damit gesund. 

So binden Sie Salate in Ihren Ernährungsplan ein

Aus der Übersicht der Salatsorten können Sie neue Salatideen kreieren. Beim nächsten gemeinsamen Essen mit der Familie oder mit Freunden können Sie einen italienischen Salat servieren. Er vereint alles, was einen gesunder Salat ausmacht. Bei einem typischen italienischen Salat werden neben pflanzlichen Bestandteilen auch Fleisch, Fisch oder Eier verarbeitet, wenngleich es ebenso vegetarische und vegane Variationen gibt. Diese Rezepte können Sie mit Käse, Tofu oder Nudeln ergänzen. Sie können Paprikaschoten aushöhlen oder aus Lasagneplatten kleine Becher Formen. In dieser Behältnisse füllen Sie den Salat zum Servieren ein. Zum italienischen Salat darf ein Ciabatta Brot nicht fehlen, da es den Salat gut ergänzt. Diese Brote sind entweder in der klassischen Form oder mit Oliven oder Peperoni erhältlich.  

 

 

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