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Fit durchs Leben: Wellness für Körper und Geist

Ein gesunder Lebensstil, der im besten Fall sein Gleichgewicht durch einen zusätzlichen Ausgleich zum stressigen Berufsleben findet, ist ideal. Nun wissen wir alle, dass der Idealzustand nicht immer einfach zu erreichen ist. Doch man kann einiges tun, um seinen Körper möglichst dauerhaft fit zu halten und sich dabei auch noch richtig gut zu fühlen.

Unsere Haut – der Spiegel unseres Wohlbefindens

Neben unserem Gewicht zeigt uns auch unsere Haut, wenn etwas nicht im Lot ist.

Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Der Azelain-Komplex aus Salicylsäure, Aceloglycin, Vitamin B3 und Phytosphingosin wirkt effektiv gegen Hautunreinheiten, während pflegende Aloe vera und Panthenol dafür sorgen, dass die Haut nicht zu sehr austrocknet. ©djd/frei

Auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Der Azelain-Komplex aus Salicylsäure, Aceloglycin, Vitamin B3 und Phytosphingosin wirkt effektiv gegen Hautunreinheiten, während pflegende Aloe vera und Panthenol dafür sorgen, dass die Haut nicht zu sehr austrocknet. ©djd/frei

Für unreine Haut gibt es unterschiedliche Ursachen:

  • Vermehrte Talgproduktion
  • Ein veränderter Hormonstatus
  • Bakterielle Besiedlung der Haut
  • Verhornungsstörung der Ausführungskanäle der Talgdrüsenfollikel

Jeder dieser Faktoren spielt eine wichtige Rolle. Der entscheidende Punkt ist allerdings der erhöhte Hautfettgehalt, medizinisch auch Seborrhoe genannt. Denn ohne Talg keine Akne.
Um seinen Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen kann man einiges tun.

Ausreichend Bewegung – mehr Wohlgefühl

Ein bisschen weniger essen, ein bisschen mehr Sport machen – mit solchen Vorsätzen gelingt es den wenigsten, wirklich dauerhaft Pfunde zu verlieren. Denn ohne klare Regeln ist es ziemlich schwierig, konsequent zu bleiben. Wer sich aber die richtigen Ziele setzt und weiß, was der Körper braucht, um gesund und fit zu werden, kann schnell erste Erfolge verbuchen und sein Wohlfühlgewicht auf Dauer halten. Abnehmen mit System kann helfen.

Ihren persönlichen Kalorienbedarf ermitteln

Viele Menschen haben zwar eine ungefähre Vorstellung davon, wie viele Kalorien sie täglich zu sich nehmen sollten, doch der genaue Überblick fehlt. Deshalb ist es sinnvoll, vor einer Diät zunächst den individuellen Kalorienbedarf zu ermitteln. Denn Abnehmen mit System ist wesentlich effektiver. Dafür muss man seinen individuellen Grundumsatz errechnen, also das, was der Körper täglich an Energie benötigt, um zu funktionieren. Für die Atmung, den Herzschlag oder die Verdauung.

Frauen: 655 + (9,6 x Gewicht in Kg) + (1,8 x Größe in cm) – (4,7 x Alter in Jahren)
Männer: 66,5 + (13,7 x Gewicht in Kg) + (5,0 x Größe in cm) – (6,8 x Alter in Jahren).

Um nun den Gesamtenergieumsatz, das heißt Grundumsatz zuzüglich dem Energieumsatz, welcher durch körperliche und geistige Aktivität verursacht wird, zu berechnen, ist für beide Geschlechter der Grundumsatz mit dem entsprechenden Aktivitätsfaktor zu multiplizieren:

Das sind die Aktivitätsfaktoren:

Sehr leichte Aktivität (nur sitzend / kein Sport)
Grundumsatz x 1,2

Normale Aktivität (fast ausschließlich sitzend / kaum Sport)
Grundumsatz x 1,4

Mäßige Aktivität (leichtes Training / Sport, 3 – 4 Std. pro Woche)
Grundumsatz x 1,6

Aktiv (Viel Training / Sport, 4 – 5 Std. pro Woche)
Grundumsatz x 1,8

Sehr aktiv (Körperliche Arbeit und hartes Training)
Grundumsatz x 2,0

Eine 40-jährige Frau mit 75 kg, 1,70m Körpergröße und normaler Aktivität hat nach obiger Berechnung einen Grundumsatz von 1.493 Kalorien und einen Gesamtenergieumsatz von 2.090 Kalorien. Täglich sind also 2.090 kcal erlaubt.

 

Eine isotonische und vitaminhaltige Erfrischung - nicht nur - für Sportler: Auch die Fußball-Nationalelf schätzt ein alkoholfreies Bier mit 0,0 Prozent Alkohol. ©djd/Bitburger

Eine isotonische und vitaminhaltige Erfrischung – nicht nur – für Sportler: Auch die Fußball-Nationalelf schätzt ein alkoholfreies Bier mit 0,0 Prozent Alkohol.
©djd/Bitburger

So gleichen Sie den Mineralstoffhaushalt wieder aus

Nach dem Sport, in der Mittagspause, wenn danach noch die Arbeit ruft, oder auch am Abend auf einer Party, wenn man anschließend noch Auto fahren möchte: In diesen und ähnlichen Situationen ist für viele ein alkoholfreies Bier das Getränk der Wahl. Mit drei Geschmacksrichtungen – als alkoholfreies Pils, Radler oder Apfel – gibt es beispielsweise von Bitburger genügend Alternativen, um sich nach dem Sport genussvoll zu stärken und auf Alkohol dennoch zu verzichten. Zudem sind alle drei Varianten isotonische Getränke.

Ganz ohne Alkohol

Auch das alkoholfreie Bier wird genau wie jedes andere Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut: ausschließlich aus Wasser, Gerstenmalz, Hefe und Hopfen. Die Bitburger Brauerei setzt dabei auf ein spezielles Verfahren, mit dem auf schonende Art und Weise der Alkohol entzogen wird. Die von Bitburger produzierten Biere und Biermischgetränke weisen 0,0% Alkohol auf, sind gleichzeitig isotonische Getränke und enthalten wichtige Vitamine.

Isotonische Getränke für verschiedenste Lebenslagen

Vor allem Sportler wissen die Vorzüge isotonischer Getränke mit ihren Mineralien, wichtigen Vitaminen und weiteren Inhaltsstoffen zu schätzen. Schließlich kann man beim Training pro Stunde zwischen einem halben und zwei Litern Schweiß verlieren. Um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers auszugleichen, sind isotonische Getränke daher eine gute Wahl. “Wer Sport treibt, kommt ins Schwitzen und verliert damit wichtige Mineralien, außerdem baut er Energie ab. Um ein optimales Trainingsergebnis zu erzielen, sollte man auf jeden Fall mit einem gut ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt starten. Auch zwischendurch sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken”, bestätigt auch Günter Wagner, Ernährungswissenschaftler vom Institut für Sporternährung in Bad Nauheim.

Abwechslungsreiche Bewegung

Mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren muss nicht eintönig sein. Abwechslungsreiche Gestaltung sind die Stichworte. Zwar sollte man immer Kraft- mit Ausdauertraining kombinieren, jedoch sollte man darauf achten auch für etwas Abwechslung auf dem Trainingsplan zu sorgen. So wird der Körper auf verschiedene Weise trainiert und geformt.

Ab auf‘s Rad

Fahrräder mit Elektroantrieb sind nur für Gelegenheitsradler, die gerne gemütlich und bequem unterwegs sind, geeignet? Wer das glaubt, irrt gewaltig. Denn Elektrofahrräder sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben mittlerweile auch sportlich ambitionierte Radfahrer und Mountainbiker erreicht. Gerne sportlich unterwegs? Dann ist es keineswegs mehr verpönt, sich mithilfe eines Elektromotors zusätzlichen Schwung zu verschaffen. Ganz im Gegenteil: Schließlich unterstützt ein Pedelec-Motor nur dann das Vorwärtskommen, wenn man auch selbst in die Pedale tritt. Das bedeutet, dass die Muskelkraft selbst mit elektronischer Unterstützung gefragt bleibt – die Extraportion Vortrieb hilft lediglich dabei, auch längere Tagesetappen problemlos zu meistern oder steile Anstiege zu bewältigen.

Elektrofahrräder boomen

Elektrofahrräder liegen im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf den zusätzlichen Antrieb durch einen Elektromotor. ©djd/Senglar.de

Elektrofahrräder liegen im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf den zusätzlichen Antrieb durch einen Elektromotor.
©djd/Senglar.de

Zahlreiche Statistiken bestätigen den Trend zum Elektrofahrrad. So entschieden sich Schätzungen zufolge 2012 rund 380.000 Bundesbürger für ein Elektrofahrrad – drei Jahre zuvor waren es “nur” 150.000. Kein Wunder, immerhin verfügen Fahrräder mit einer Elektromotor-Unterstützung, fachsprachlich Pedelecs genannt, gegenüber normalen Fahrrädern über eine Menge Vorteile. Gerade auch Radfahrer und Mountainbiker, die sportlich unterwegs sind, entdecken verstärkt die Vorzüge des zusätzlichen Antriebs durch einen Elektromotor – im Gelände ebenso wie bei Steigungen, die mit reiner Muskelkraft nur schwer zu bewältigen sind. Dabei gilt jedoch: Pedelec ist längst nicht mehr gleich Pedelec. Denn mit der steigenden Nachfrage ist auch das Angebot der Fahrräder mit Rückenwind deutlich gewachsen und reicht von Cross-Pedelecs über Trekkingräder mit Elektrounterstützung bis zu Mountainbikes mit Elektromotor.

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