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Ausweg aus der Stressfalle: Wie man sinnvoll Gegenpole zum Dauerstress setzen kann

Ein Leben wie ein aufgezogenes Uhrwerk rächt sich irgendwann. Wer sich jeden Tag mit Terminen überlädt und dabei keine Zeit mehr für sich hat, wird schließlich über körperliche Symptome wie bleierne Müdigkeit oder Kopfschmerzen klagen. Auf der Ratgeberseite www.myinfo.de/gegen-stress stehen Informationen, wie man aus dem Teufelskreis von Dauerstress und den körperlichen Folgen herausfinden kann. Zuerst einmal sollte jeder selbst im vollsten Terminkalender immer wieder eine halbe Stunde nur für sich selbst reservieren.

Der sinnvollste Termin des Tages

Natur beruhigt die Seele. Wer sich nach Ruhe sehnt, sollte sich jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang nehmen. Am besten dort, wo es nur natürliche Geräusche gibt. Ob Blätter- oder Meeresrauschen oder wogende Getreidefelder ist dabei egal. Hauptsache, das Handy ist aus und es gibt wieder Luft zum Durchatmen. Als Alternative zu einer Fahrt ins Grüne kann auch die CD mit Naturgeräuschen oder klassische Musik zu mehr Entspannung verhelfen. Denn nur so kann der Körper regenerieren. Erholt man sich nicht, kann Stress sonst schnell zu Bluthochdruck und einem schwächelnden Immunsystem führen. Sobald diese körperlichen Alarmzeichen im Spiel sind, sollte man sich wieder mehr um sich selbst kümmern und auch Kontakte pflegen, die mehr Freude in den Alltag bringen.

Sanfter Sport entspannt

Bewegung ist gerade in hektischen Zeiten ein guter Gegenpol zum Stress. © djd/thx

Bewegung ist gerade in hektischen Zeiten ein guter Gegenpol zum Stress. © djd/thx

Es muss nicht immer ein komplettes Work-out-Programm sein, wenn man stressbedingten Erkrankungen vorbeugen will. Neben reinen Entspannungstechniken wie dem autogenen Training gibt es Übungen gegen den Stress, bei denen man den Körpereinsatz sanft steigern kann. Bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson etwa werden Muskelgruppen nacheinander angespannt, um dann völlig loslassen zu können. Im Yoga entscheidet jeder Übende selbst, wie weit er die Übungen im persönlichen Rhythmus seines Atems mitmachen möchte. Wichtig ist nur, dass man sich wieder spürt. Neben dem vegetativen Nervensystem reagiert die Schilddrüse am empfindlichsten auf Stress. Mit dem Spurenelement Selen kann man unterstützend zu einem ausgewogeneren Leben beitragen.

Achtsam mit sich umgehen

Nicht erst dann, wenn der Körper Alarm schlägt, sollte man eine Auszeit einplanen. Auf www.myinfo.de/gegen-stress gibt es Tipps, wie der Stresspegel am ehesten sinkt. Bevor man zu Schmerzmitteln und Magentabletten greift, sollte man sich etwa einen halbstündigen Spaziergang gönnen. Mit allen Sinnen die Natur zu erleben, ist das sinnvollste Mittel gegen Stress: Schritte auf dem Waldboden, die Nase im Wind und Vogelzwitschern im Ohr. Um auch zu Hause zu entspannen, helfen ein duftendes Bad oder spezielle Techniken, die leicht zu erlernen sind.

Kommentare

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  • 27. April 2014

    Julia

    In der modernen Gesellschaft ist Stress nicht mehr die Ausnahme, sondern eher schon die Regel geworden. Viele Menschen stehen unter Dauerstress, fühlen sich in einem Hamsterrad gefangen, welches sie nicht verlassen können. Ich finde die im Blogartikel genannten Tipps sehr gut, vor allem mithilfe von Yoga zur Alltagsstress zu entfliehen, halte ich für sehr effektiv. Am Besten besucht man hierfür ein Yogaseminar, um die Entspannungstechnik auch wirklich richtig zu erlernen. Yoga eignet sich für jung und alt, dick und dünn, männlich und weiblich,… —einfach für jedermann. Mithilfe dieser Meditationstechnik erlangt man wieder seine innere Mitte und ist wieder besser für die Probleme des Alltags gewappnet. Auch wenn die heutige Zeit sehr schnelllebig ist, sollte jeder versuchen, kleine Ausflüchte für sich zu finden. Manchmal braucht man einfach eine Auszeit von der Reizüberflutung, um so wieder bewusst sich und seinen eigenen Körper wahrnehmen zu können.


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