14. Juli 2016

Rad am Ring 2016: monte mare strampelt für den guten Zweck

Vom 29. bis 31. Juli 2016 findet am Nürburgring die bekannte Radveranstaltung „Rad am Ring" statt, bei der insgesamt  10.000 Teilnehmer 24 Stunden lang in die Pedale treten.

Auch monte mare ist dabei! Die Unternehmensgruppe stellt in diesem Jahr gleich drei Teams. Team Andernach und Team Rheinbach fahren jeweils 24 Stunden auf dem Rennrad, während Team Rengsdorf sich über den gleichen Zeitraum auf dem Mountainbike durch die Eifel kämpft. 

Für jeden gefahrenen Rennkilometer spendet monte mare 1 Euro an die gemeinnützige Organisation „Bunter Kreis". Zusätzliche Spenden werden von Kooperationspartnern (Medienkraftwerk, Physio Sport Deutz, Protective), Freunden und Partnern erwartet. Im Fahrerlager wird zudem eine mobile Sauna aufgestellt, in der sich die Fahrer nach ihrer Runde durch die grüne Hölle regenerieren und entspannen können. Auch hier werden in einer Spendenbox Spenden für den Bunten Kreis gesammelt.

Organisation „Bunter Kreis" – Hilfe für Familien

Der Bunte Kreis unterstützt Familien, die einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten haben. Wird ein Kind viel zu früh geboren, kommt mit einer Behinderung zur Welt oder wird eine schwere Erkrankung oder Behinderung diagnostiziert, ändert sich das Leben für die betroffene Familie schlagartig. Neben den Entscheidungen über oft eingreifende Therapien kommen auf die Eltern nach der Entlassung des Kindes langwierige Reha-Maßnahmen, spezielle Pflegeanforderungen zuhause, die Koordination der verschiedensten Therapieangebote und Diskussionen mit Kostenträgern zu. Hinzu kommt das Bewusstsein, ab jetzt ein schwer oder möglicherweise unheilbar krankes oder behindertes Kind zu haben. Die Eltern sind häufig damit überfordert, sich richtige Hilfe zu holen - Hilfe für ihr Kind, für Geschwisterkinder und auch für sich selbst. Die Erkrankung des Kindes führt so zu einer Zerreißprobe für die gesamte Familie.

Genau dort setzt die Arbeit der Organisation an: Der Bunte Kreis berät und begleitet Familien von der stationären Versorgung in ihren Lebensalltag zuhause und gibt ihnen Raum, das Erlebte zu verarbeiten.

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