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Urlaub in Portugal – Unsere Tipps

Die Reise um die Wellness-Welt führt uns im Monat April auf die iberische Halbinsel – nach Portugal. Portugal hat sich im Laufe der Zeit zu einem echten Urlaubsziel entwickelt. Nicht nur die Hauptstadt Lissabon, die weiße Perle genannt, oder Porto sind Argumente für einen Besuch. Auch das kulturträchtige Umland mit seinen historischen Bauten, der überwältigenden mittelalterlichen Atmosphäre und die Schönheit der Natur sorgen schnell für Fernweh bei den Reisenden.

Die engen Gassen durchziehen das gesamte Stadtbild Lissabons. Insgesamt liegt die Stadt auf sieben Hügeln.

Lissabon: Mehr als ein Geheimtipp

An der Atlantikküste gelegen, stellt Lissabon die größte Stadt Portugals und damit sogleich auch die Hauptstadt dar. Das heutige Stadtbild ist von engen mittelalterlichen Gassen und Bauwerken ab dem 18. Jahrhundert geprägt. Lissabon blickt zurück auf eine lange und reiche Tradition als Seefahrerstadt. Besonders Promenaden, Denkmäler, Cafés sowie Aussichtspunkte sorgen schnell für den Charme der Hafenstadt. Prunkstück Lissabons ist der großzügige Platz “Praca do Comércio” direkt am berühmten Fluss “Tejo” gelegen. Als weitere Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch mehr als rechtfertigen, ist “Torre de Belém” oder das Kloster “Mosteiro dos Jerónimos” mit der Ruhestätte des berühmten Seefahrers Vasco da Gama zu nennen. Beide zählen zum UNESCO-Welterbe.
Empfehlenswert ist ebenfalls ein Abstecher in das Lissaboner Viertel Alfama. Ein magischer, wie ein Labyrinth angelegtes Quartier, welches mit verschlungenen Gassen und versteckten Höfen besticht. Bei ausgiebigen Spaziergängen verlieren Besucher schnell die Orientierung, lernen jedoch die Seele der Stadt hautnah und unmittelbar kennen.

Kunst und Kultur: Évora

Évora ist eine Stadt im Alentejo und einer der am besten erhaltenen Orte Portugals. Die Bauten stammen noch aus dem Mittelalter und sind in einem außerordentlich guten Zustand. Jener Ort lädt dazu ein, tief in die Vergangenheit Portugals einzutauchen. Besonders Kunstfans kommen hier auf ihre Kosten und fühlen sich an römische Baukunst erinnert.

Cabo de São Vicente stellt den südwestlichsten Punkt Europas dar und spielt in der Seefahrtsgeschichte eine wichtige Rolle.

Ab an die Küste: Cabo de São Vicente

Cabo de São Vicente stellt den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands dar. Die Algarve-Küste endet dort mit einer bis zu 70 Meter hohen felsigen Steilwand. Einem Mythos zufolge ist Cabo de São Vicente ein heiliger und magischer Ort am Ende der Welt, an dem Götter wohnen und die Sonne im Meer versinkt. Wer also auf der Suche nach traumhaften Sonnenuntergängen ist, gleichzeitig aber auch raue Winde mag, ist an diesem Ort genau richtig.

Kulinarik

Die traditionelle portugiesische Küche beruht auf einer großen Auswahl an Fisch- und Meeresfrüchten, Fleisch und Gemüse. Zudem ist die Bohne (Feijão) großer Bestandteil der heimatlichen Küche. Eines der bekannten Nationalgerichte ist der Bacalhau, ein getrockneter und gesalzener Stockfisch. Dieser wird nahezu in jedem Fischgeschäft und auf allen Wochenmärkten angeboten und erfreut sich stets größter Beliebtheit.

Selbstverständlich gehört in Portugal Wein auf den reich gedeckten Tisch. So bringt Portugal über 500 heimische Rebsorten hervor, die die Vielfalt des gesamten Landes widerspiegeln.

Sollten Sie den Jahresurlaub noch nicht verplant haben, werfen Sie doch einen zweiten Blick auf das Land zwischen Algarve und Mittelmehrküste. Eine Reise lohnt sich!

 

Bildnachweis:

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