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Sport macht glücklich

Wer regelmäßig Sport treibt, verbrennt Kalorien und strafft seinen Körper. Er stärkt sein Immunsystem und schützt sein Herz, bekämpft Rückenschmerzen und beugt sogenannten Wohlstands-Erkrankungen vor. Die Liste der positiven Effekte sportlicher Betätigung ist lang. Und trotzdem: Den inneren Schweinehund zu bekämpfen und regelmäßig Sport zu treiben fällt vielen einfach schwer. Dabei gibt es einen einfachen und guten Grund, sich regelmäßig zu bewegen: Sport macht glücklich!

Vor allem in der warmen Jahreszeit zieht es viele Läufer in die grüne Natur.

Vor allem in der warmen Jahreszeit zieht es viele Läufer in die grüne Natur.

Wer körperlich aktiv ist, wird von seinem Gehirn belohnt. Bereits vor über 30 Jahren beschrieb der amerikanische Psychiater Herbert Wagemaker, was er als passionierter Jogger nach seinem täglichen Sportprogramm empfindet: “Die Stimmung hebt sich, und ein Gefühl kommt auf, in Harmonie mit der Umgebung zu sein”. Diesen euphorischen Zustand nannte er schließlich “Runner’s High”.

Auslöser für dieses Hochgefühl bei und nach körperlicher Bewegung sind körpereigene Opiate, die das Gehirn ausschüttet. Die als Glückshormone bekannten Endorphine haben eine ähnliche Wirkung wie Opium. Sie entspannen, lösen Ängste und Stress und lassen uns sogar Schmerzen leicht(er) ertragen. Außerdem sorgen sie einfach für gute Laune.

Und das kennen viele. Nach dem Sport fühlt man sich gut. Aber warum halten die meisten dann nicht durch? Ganz einfach: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es dauert, bis man sich auf etwas Neues programmiert hat. Zwingt man sich nur wenige Wochen zum Durchhalten, dann läuft es fast schon von ganz alleine und man freut sich regelrecht auf das Sportprogramm.

Gute Gründe für mehr Bewegung im Alltag

Einfach abschalten: Sport macht den Kopf frei
Beim Sport konzentriert sich das Gehirn auf Bewegung. Da bleibt kein Raum für schlechte Gedanken. Dem vom Alltag gestressten Frontalhirn – übrigens für das logische Denken zuständig – bleibt endlich mal wieder Zeit für Entspannung.

Beim Zumba steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund.

Beim Zumba steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund.

Sich abreagieren
Hattet Ihr einen schlechten Tag? Dann reagiert Euch beim Sport ab. Egal ob beim Joggen, Kickboxen oder im Fitnessstudio: Lasst Eure angestaute Aggression raus und Eure überschüssige Energie frei. Danach fühlt Ihr Euch gleich entspannter.

Sport macht schlau
Regelmäßige Bewegung bringt unser Gehirn auf Trab. Durch eine Extraportion Sauerstoff und Nährstoffe arbeitet es konzentrierter und steigert die Denkleistung. Übrigens schützt die Bewegung auch vor dem Absterben von Hirnzellen – und kann auch Demenzerkrankungen vorbeugen.

Sündigen ohne schlechtes Gewissen
Wer regelmäßig Sport treibt, verbrennt Kalorien. Und der braucht dann kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er zwischendurch auch mal sündigt. Also: Hin und wieder eine Pizza oder ein Schokoriegel sind kein Problem, wenn man seine Freizeit nicht nur auf der Couch verbringt.

Sport stärkt das Selbstbewusstsein
Wer sportlich aktiv ist, stärkt sein Körperbewusstsein. Und wer sich in seinem Körper wohl fühlt, der strahlt das auch ganz natürlich nach außen. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und man wirkt fröhlicher und sympathischer auf andere Menschen.

Maßgeschneidertes Sportprogramm

Aquafitness ist besonders gelenkschonend und dennoch effektiv.

Aquafitness ist besonders gelenkschonend und dennoch effektiv.

Sportarten gibt es unzählige: Bewegung an der frischen Luft wie beispielsweise beim Laufen, körperliche Aktivität im Wasser beim Schwimmen oder bei Aquafitness, maßgeschneidertes Fitnesstraining im Studio oder doch lieber gemeinsam Spaß haben bei unterschiedlichen Kursen, … Bei der heutigen Angebotsfülle das Passende zu finden, ist meist schon die erste Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Nicht jeder hat Spaß daran, sich bei einem Marathon zu quälen oder es bei Yoga und Pilates gemütlich angehen zu lassen. Stellt Euch vorneweg die Frage: Was möchte ich, was ist mein Ziel? Ist es der sanfte Ausgleich zum stressigen Alltag, möchte ich gesundheitlichen Problemen vorbeugen, meine Ausdauer verbessern oder Muskeln aufbauen und den Körper stärken? Trainiere ich lieber alleine oder in einer Gruppe von Gleichgesinnten? Im Studio oder an der frischen Luft? Probiert am Anfang ruhig einiges aus – so beugt Ihr Trainingsfrust vor. Oft hilft auch eine Probestunde im Fitnessstudio oder Verein. Oder schnappt Euch einen Gleichgesinnten und startet gemeinsam Euer individuelles Training. Hauptsache Bewegung!

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